Der Einfluss des Glaubens  Verfasst: Dienstag, den 25. Mai 2010 11:18

Auch als Erwachsener setze ich mich gern mit verschiedenen Glaubensfragen auseinander. Für mich hat es sich zum Hobby entwickelt, verschiedene Bücher und Medien zu lesen. Meine Freundin teilt diese Begeisterung seit jeher mit mir. Nachdem ich mich durch zahlreiche Informationen gearbeitet habe, habe ich bemerkt, dass der Glauben oder auch Aberglauben einen wesentlich größeren Einfluss auf das Leben eines Menschen nimmt als man eigentlich annehmen möchte. Dabei scheint es für viele Menschen kaum eine Rolle zu spielen, mit welchen Glaubensaspekten sie sich auseinandersetzen. Natürlich habe ich mich immer wieder gefragt, warum der Glauben als solcher einen so starken Einfluss hat. Mittlerweile bin ich der Überzeugung, dass viele Menschen in ihm schlichtweg einen Halt sehen. Immerhin widmen sich viele diesem erst, wenn sie sich in einer schwierigen Lebenslage befinden. Auch in Internetforen wird das immer intensiver deutlich. Heute bin ich der Überzeugung, dass der Glauben ein Aspekt ist, den es immer geben wird.

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Das Horoskop als Glaubensinhalt  Verfasst: Montag, den 17. Mai 2010 08:33

Durch die Astrologie und mein Interesse an dieser habe ich gelernt, dass sich Glaubensangelegenheit bei einem Menschen verschieden gestalten können. Sie müssen sich nicht ausschließlich an eine Religion oder ähnliches wenden, sondern sie können auch in eine ganz andere Richtung gehen. Mein Interesse zur Astrologie konzentrierte sich schnell auf mein eigenes Horoskop, das ich jeden Tag las und mit dem ich mich versuchte zu identifizieren. Da meine Eltern sehr streng waren, habe ich mich ausschließlich während ihrer Abwesenheit mit meinem Horoskop auseinandergesetzt. Für mich war nicht der Inhalt an sich entscheidend, sondern vielmehr das, was dahinter stand. Nachdem ich verstand, dass hinter einem Horoskop mehr steckt als Glauben und Kreativität wuchs mein Interesse unaufhörlich. In Büchern und verschiedenen Medien suchte ich nach unterschiedlichen Aspekten und Informationen.

Bei meinen Schulfreunden konnte ich damit punkten. Immerhin wusste ich sehr schnell mehr über ein Horoskop als sie. Für mich war es Motivation genug, mich näher mit den einzelnen Themen auseinanderzusetzen. Jedoch bemerkte ich schnell, dass ein Horoskop für mich nur wenig mit einem gewissen Glauben gemein hatte. Ich fand es schlichtweg interessant und widmete mich mehr den Hintergründen als den aktuellen Informationen. Besonders spannend fand ich die Geschichte der Astrologie und sie entwickelte sich diese zum Zentrum meines Interesses.

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Der Wandel  Verfasst: Dienstag, den 11. Mai 2010 08:19

Meine Eltern waren schon immer streng. Sie haben mich nach strengen Prinzipien erzogen und so hielt ich mich nahezu akribisch an die Regeln, die sie mir auferlegten. Im Teenageralter wollte ich mich diesen Regeln natürlich entgegen stellen. Ich versuchte meinen Eltern zu erklären, dass ich nicht jeden Sonntag im Gottesdienst sein wollte. Meine Mutter konnte das verstehen, für meinen Vater war genau das jedoch unumgänglich und so folgten tagelange Diskussionen. Diese nervten nicht nur mich, sondern auch meine Eltern. Da ich dem Streit aus dem Weg gehen wollte, bin ich weiterhin zum Gottesdienst gegangen. Allerdings habe ich begonnen, mich mit der Astrologie auseinanderzusetzen.

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Glauben und Aberglauben  Verfasst: Donnerstag, den 06. Mai 2010 09:11

Seit jeher spielt der Glauben in verschiedenen Situationen im Leben eines Menschen eine große Rolle. Auch meine Eltern haben mich nach unterschiedlichen Glaubensprinzipien erzogen. Insbesondere in meiner Kindheit haben mich diese Grundsätze geprägt. Jede Woche bin ich mit meinen Eltern in die Kirche gegangen. Schnell entwickelte sich dies für mich zur Selbstverständlichkeit und als Kind hat mir das auch sehr wenig ausgemacht. Als ich älter wurde und begann mein Leben nach verschiedenen Aspekten zu bestreiten, wollte ich mich von dem religiösen Glauben abwenden. Für mich als Teenager war es schlichtweg uncool den Sonntag in der Kirche zu verbringen. Immerhin war ich der einzige Junge, der jeden Sonntag den Gottesdienst besuchte. Meine Bekannten und Freunde widmeten sich hingegen ganz andere Themen. Sie haben sich mit Astrologie und Aberglauben auseinandergesetzt und natürlich wollte auch ich diesem Stil folgen. Immerhin war es mein Ziel, zur Gruppe zu gehören und mich nicht aufgrund meiner Erziehung zum Außenseiter zu entwickeln.

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